Polizei Hamburg Ausbildung

Frühzeitige Bewerbungen auf einen sicheren Arbeitsplatz

Der Run auf die Plätze für eine Polizeiausbildung ist in Hamburg, ähnlich wie in anderen Großstädten der Republik, sehr hoch. Auch wenn die Anforderungen, die sich mit dieser Entscheidung für einen besonderen Beruf verbinden lassen, teilweise sehr vielfältig und fordernd sind, da sie die unterschiedlichsten Alltagsbereiche betreffen, schaffen es jedes Jahr immer wieder viele Bewerber, sich durchzusetzen und auf ganzer Linie zu überzeugen. Als besonders überzeugend empfinden die Männer und Frauen, die eine Polizei Hamburg Ausbildung absolvieren möchten, immer wieder das vielseitige Arbeitsumfeld und die Anzahl der spannenden Herausforderungen, die sich mit Hinblick auf den Polizeiberuf ergeben. Zudem lockt die Polizeiausbildung mit individuellen Entfaltungsmöglichkeiten, die sich unter anderem auf die Bereiche Schutzpolizei, Kriminalpolizei oder Wasserschutzpolizei erstrecken.

Eine breit gefächerte Azubi-Zielgruppe

Körperliche geistige Fitness
Körperliche und geistige Fitness

Mit Hinblick auf die Polizei Hamburg Ausbildung gilt: wer überzeugen kann, dem stehen alle Möglichkeiten der Selbstverwirklichung im Beruf als Polizeibeamter offen. Wichtig ist es hier, als angehende Polizisten, unter anderem besonders Kompetenzen im Zusammenhang mit:

  • dem Lösen zwischenmenschlicher Probleme
  • körperlicher und geistiger Fitness
  • Sprachen und kommunikativen Aspekten

nachweisen zu können. Deine Nationalität ist im Rahmen der Polizei Hamburg Ausbildung eher nebensächlich. So ist es für deine erfolgreiche Bewerbung beispielsweise nicht erforderlich, die deutsche Staatsbürgerschaft zu besitzen.

„Laufbahnabschnitt I“ und „Laufbahnabschnitt II“ – beste Chancen für deine individuelle Karriere

In der Hansestadt Hamburg hast du im Rahmen der Polizeiausbildung sowohl die Möglichkeit, dich zum gehobenen, also mit einem Studium, als auch zum mittleren Dienst ausbilden zu lassen. In beiden Bereichen erlernst du Kompetenzen, die sich unter anderem auf die Schutzpolizei, die Wasserschutzpolizei und die Kriminalpolizei beziehen.

Auch wenn du im Zusammenhang mit deiner Polizei Hamburg Ausbildung durchaus über individuelle Möglichkeiten verfügst, dich, beispielsweise im Rahmen von Praktika, immer wieder selbst zu verwirklichen, existiert auch in diesem Bereich der klassische Verlauf für eine erfolgreiche Ausbildung. Diese dauert in der Regel zunächst 2 1/2 Jahre und setzt mit Hinblick auf die zu vermittelnden Inhalte unterschiedliche Schwerpunkte. So werden seitens der zuständigen Akademie im ersten Jahr vor allem fachtheoretische bzw. -praktische Themen weitergegeben, bevor ein halbjähriges Praktikum absolviert werden muss. Am Ende deiner Polizeiausbildung steht dann deine Laufbahnprüfung, nach der du dich „Polizeimeister“ nennen darfst und somit ins Berufsleben einsteigen kannst.

Du möchtest jedoch weitermachen? Kein Problem! Nachdem du über einen Zeitraum von drei Jahren im Außendienst gearbeitet hast, kannst du dich in einem erneuten Verfahren für den gehobenen Dienst bewerben. Hier wartet, sofern du angenommen wirst, der Studiengang „Kriminalpolizei“ auf dich, den du über einen Zeitraum von drei Jahren in Vollzeit studierst. Das Ganze ist im Dualsystem angelegt. Das bedeutet, dass du zwischen fachtheoretischen und praktischen Inhalten wechselst. Nach deiner Ausbildung verfügst du damit nicht nur über weitreichende Kenntnisse und einen weiten Erfahrungsschatz, sondern darfst dich auch über ein entsprechend tendenziell höheres Gehalt freuen. Beste Voraussetzungen also, um dich in beruflicher Hinsicht als Polizeibeamter verwirklichen zu können.

Infos zum Einstellungstest gibt es hier:
https://eignungsauswahlverfahren.de/test-infos/einstellungstest-polizei-hamburg/