Sporttest Bundespolizei

Du möchtest in eine Ausbildung bei der Bundespolizei starten? Das ist grundsätzlich kein Problem, wenn du die erforderlichen Anforderungen hierfür erfüllen kannst. Die Bundespolizei ist eine der wichtigsten Sicherheitsbehörden und muss sich natürlich darauf verlassen können, dass ihre Polizisten in jeglicher Hinsicht erstklassige Arbeit leisten können. Genau das wird im sogenannten Einstellungsverfahren getestet.

Als Bewerber wirst du im Einstellungstest Bundespolizei genau unter die Lupe genommen. An mehreren Terminen möchte die Polizei herausfinden, wie du bestimmte Situationen behandelst und wie du mit alltäglichen Strapazen aus dem Polizei-Alltag umgehst. Darüber hinaus gehört zum Einstellungsverfahren auch der Sporttest Bundespolizei. Genau das soll auch Thema in unserem Artikel sein, in dem wir dich detailliert auf die Anforderungen im Sporttest und dem Einstellungsverfahren vorbereiten wollen.

Der Sporttest Bundespolizei: Alle Informationen auf einen Blick

  • Sporttest ist eine von mehreren Prüfungen im Auswahlverfahren der Bundespolizei
  • Bis zu vier Prüfungstage gibt es für jeden Bewerber
  • Vier Punkte sind beim Sporttest im Durchschnitt erforderlich
  • Insgesamt wirst du in vier Übungen geprüft
  • Nur in einer Übung darfst du einen Punkt haben

Bevor du am Auswahlverfahren Bundespolizei teilnehmen kannst, musst du erst einmal deine Bewerbung einreichen. Die Anforderungen Bundespolizei sehen hierbei natürlich vor allem eine vollständige Bewerbung vor. Gleichzeitig werden aber auch deine Noten unter die Lupe genommen.

Gleich zu Beginn wollen wir dich zudem darauf hinweisen, dass der Einstellungsprozess der Bundespolizei auf insgesamt vier Termine verteilt wird. Zu einem weiteren Termin wirst du allerdings immer nur dann eingeladen, wenn du die Herausforderungen der vorherigen Prüfung meistern konntest. Neben dem Sporttest gehören hierzu zum Beispiel auch ein schriftlicher Test oder ein Einzelinterview. Aber keine Sorge: Wir werden sämtliche Bestandteile des Auswahlverfahrens noch einmal genau unter die Lupe nehmen. Läuft alles gut, bestehst du sämtliche Herausforderungen und kannst anschließend deinen Dienst bei der Bundespolizei antreten.

Einstellungsverfahren Bundespolizei: Diese Prüfungen warten auf dich

Die Bundespolizei möchte durch ihren Sporttest herausfinden, ob du körperlich überhaupt dazu in der Lage bist, den Beruf als Bundespolizist anzutreten. Gleichzeitig interessieren sich die Prüfer natürlich noch für ein paar weitere Punkte an dir. Unterm Strich besteht das Einstellungsverfahren der Polizei für dich aus bis zu vier Prüfungstagen, welche aus den folgenden Inhalten bestehen:

  • Schriftlicher Test
  • Sporttest
  • Vorstellungsgespräch
  • Polizeiärztliche Untersuchung

Schriftlicher Test

Beim schriftlichen Test handelt es sich um ein Bundespolizei Diktat. Dir wird also ein bestimmter Text diktiert und du musst diesen möglichst fehlerfrei aufschreiben. Hierdurch simuliert die Polizei zum Beispiel das Schreiben von Berichten oder Protokollen, was in deiner Arbeit als Bundespolizist durchaus eine große Rolle in deinem Alltag spielt. Jedes Diktat besteht dabei aus ungefähr 180 Wörtern. Vorbereiten kannst du dich auf diese Übung ganz einfach, indem du dir von einem Freund oder Familienangehörigen ein paar Texte diktieren lässt. Geachtet wird besonders auf Groß- und Kleinschreibung, Getrennt- und Zusammenschreibung, Zeichensetzung oder die Schreibung der S-Laute.

Sporttest

Bereits an dieser Stelle wollen wir dir einmal den Sporttest etwas näher bringen. Hierbei handelt es sich um einen Test, der aus insgesamt vier Aufgaben besteht. Welche das genau sind, welche Leistungen du erbringen musst und worauf sonst noch zu achten ist, verraten wir dir im Folgenden aber noch detailliert. Ganz nebenbei kannst du dir ein Bundespolizei Sporttest Video direkt auf der Homepage der Bundespolizei ansehen, welches dir bei der Vorbereitung ebenfalls helfen wird.

Vorstellungsgespräch

Die dritte Hürde im Auswahlverfahren Bundespolizei ist das Vorstellungsgespräch. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um ein Vorstellungsgespräch, in welchem du benotest wird oder ähnliches. Stattdessen möchten die Prüfer von dir erfahren, warum du dich für den Job als Bundespolizist interessierst und weshalb du Teil des Teams werden möchtest. Ganz nebenbei kommt es im Vorstellungsgespräch auch darauf an, dass du sicher und selbstbewusst auftrittst.

Polizeiärztliche Untersuchung

Die polizeiärztliche Untersuchung stellt natürlich einen wichtigen Aspekt im Einstellungsverfahren dar. Immerhin müssen die Ärzte prüfen, ob deine Gesundheit überhaupt zulässt, dass du den Beruf als Bundespolizist antreten kannst. Geprüft wirst du hierbei auf unterschiedliche Symptome und Krankheiten, wobei nicht alle zum Ausschluss aus dem Auswahlverfahren führen. Worauf die Mediziner genau achten, siehst du hier:

  • Kein Über- oder Untergewicht
  • Herz-Kreislauf-System
  • Sehvermögen
  • Kariesfreies Gebiss und kieferorthopädische Behandlungen
  • Intaktes Hormonsystem

Achtung
Du solltest bei jeder einzelnen Aufgabe im Einstellungsverfahren der Bundespolizei dein Bestes geben. Schaffst du die Anforderungen nicht, darfst du an den weiteren Prüfungen nicht teilnehmen. Du bist dann bei der Bundespolizei durchgefallen.

Sporttest Bundespolizei: Welche Anforderungen muss ich meistern?

Hast du beim schriftlichen Test überzeugen können, geht es für dich mit dem Sporttest Bundespolizei weiter. Diesen wollen wir im Folgenden einmal detailliert unter die Lupe nehmen und die genau zeigen, mit welchen Übungen du es bei dieser sportlichen Herausforderung zu tun hast. Im Detail handelt es sich hierbei nämlich um vier verschiedene Übungen:

  • Koordinationstest
  • Pendellauf (4 Mal 10 m)
  • Standweitsprung (seit 2020 nicht mehr Teil des Sporttests)
  • Liegestütze (seit 2020 nicht mehr Teil des Sporttests)
  • 12-Minuten-Lauf

Kasten-Bumerang-Test

Ziel des Tests: die Überprüfung der Schnelligkeit, der Rumpf- und Stützkraft, sowie der Koordinations- und Konzentrationsfähigkeiten der Bewerber

Beschreibung: Der Kasten-Bumerang-Test, der bei der Bundespolizei als Koordinationstest bezeichnet wird, findet auch in vielen Bundesländern der Polizeidirektionen statt. Für diesen Test wird ein Feld aufgebaut, welches durch insgesamt drei Stangen-Tore und eine Start/Ziellinie abgegrenzt wird. Jedes einzelne Stangen-Tor hat eine Öffnungsbreite von 1,40 Metern, wobei die Öffnungshöhe bei 0,41 Metern liegt. Das ist für dich wichtig, denn du musst unter dieser Schranke hindurchkriechen und auch über diese Hürde hinüber springen. In der Mitte des Feldes liegt ein Medizinball, welchen Du beim Umlaufen NICHT berühren darfst. Gemessen wird beim gesamten Durchlauf deine Zeit, du solltest dich also in jedem Fall richtig beeilen. Im Folgenden haben wir für dich einmal genau aufgeführt, wie du den Kasten-Bumerang-Test absolvieren kannst, bzw. welche Anforderungen Bundespolizei hier auf dich warten:

  • Warten auf das Startsignal (“Fertig-Pfiff!”) des Prüfers
  • Start mit einer Rolle vorwärts über die Matte
  • Sprint Richtung Medizinball in der Mitte der Fläche
  • den Medizinball links umlaufen und hinter dem Medizinball rechts abbiegen und Richtung Stangen-Tor sprinten
  • über die Stage springen und anschließend unter der Stange (zurück ins Feld) durchrutschen, aufrichten
  • Sprint Richtung Medizinball in der Mitte
  • den Medizinball erneut links umlaufen und Richtung 2. Stangen-Tor sprinten
  • wieder über die Stange springen und anschließend unter der Stange (zurück ins Feld) durchrutschen, aufrichten
  • Sprint Richtung Hindernis in der Mitte
  • den Medizinball ein letztes Mal links umlaufen und Richtung Stangen-Tor sprinten
  • über die Stange springen und ein letztes Mal unter der Stange (zurück ins Feld) durchrutschen, aufrichten
  • Sprint Richtung Hindernis in der Mitte
  • ein letztes Mal den Medizinball links umlaufen und abschließend die Matte überlaufen

Sobald du die Matte überlaufen hast, wird deine Zeit gestoppt. Gültig ist dein Lauf nur dann, wenn du die vorgegebene Zeit einhalten konntest. Wichtig zu beachten ist, dass du das Hindernis in der Mitte der Fläche nicht berühren darfst. Solltest du zum Beispiel eine der Stangen umwerfen, musst du diese wieder aufstellen. Deine Zeit läuft natürlich weiter. Insofern solltest du dich hier konzentrieren und die Hindernisse sauber umrunden. Wichtig ist zudem: Du hast nur einen einzigen Versuch.

Der Kasten-Bumerang-Lauf der Polizei Sachsen

Welche Anforderungen gelten für den Kasten-Bumerang-Test?

Für die Bewertung im Kasten-Bumerang-Test zählt dein Lauf nur dann, wenn du diesen korrekt erledigt hast. Die Bundespolizei unterscheidet in der Bewertung zwischen Männern und Frauen, gleichzeitig spielt auch das Alter des jeweiligen Bewerbers eine Rolle. Was das genau bedeutet, bzw. wie du dir deine Mindestanzahl von vier Punkten im Kasten-Bumerang-Test sichern kannst, siehst du hier:

  • Frauen: bis 17 Jahre maximal 21,5 Sekunden / 18 bis 29 Jahre maximal 21 Sekunden / ab 30 Jahren maximal 22 Sekunden
  • Männer: bis 17 Jahre maximal 18,5 Sekunden / 18 bis 29 Jahre maximal 18 Sekunden / ab 30 Jahren maximal 19 Sekunden

Pendellauf (4-mal 10 m)

Testziel: Überprüfen der Schnelligkeit, Schnellkraft, Geschicklichkeit und Beweglichkeit.

Beschreibung: Zwei kleine Turnkästen stehen gegenüber von einander (10 m). Gestartet wird in der Schrittstellung mit der Hand auf dem Kastendeckel.

  • Kommando “Fertig-Pfiff” abwarten
  • Sprint zum gegenüberliegenden Kasten
  • Berühren des Kastendeckels
  • Rücksprint zum “Ausgangskasten” und wieder den Kastendeckel berühren

Insgesamt muss diese 10 m Strecke zwischen den Kästen vier mal zurückgelegt werden.

Bewertungskriterien

Bei der Testbewertung wird selbstverständlich die ordnungsgemäße Aus- und Durchführung vorausgesetzt. Es gelten unterschiedliche Anforderungen für Bewerberinnen und Bewerber. Diese haben wir im Folgenden für Dich zusammengefasst:

Frauen: bis 17 Jahre maximal 11,9 Sekunden / 18 bis 29 Jahre maximal 10,9 Sekunden / ab 30 Jahre maximal 11,9 Sekunden

Männer: bis 17 Jahre maximal 10,9 Sekunden / 18 bis 29 Jahre maximal 10,3 Sekunden / ab 30 Jahre maximal 10,9 Sekunden

Bundespolizei Sporttest Pendellauf

Standweitsprung

Der Standweitsprung ist seit 2020 nicht mehr Teil des Sporttests der Bundespolizei. Der Vollständigkeit halber haben wir den Textabschnitt durchgestrichen noch eingestellt gelassen.

Hinweis
Obwohl die Bundespolizei für alle Übungen ein gewisses Minimum vorgibt, kannst du natürlich auch problemlos bessere Leistungen zeigen. Das hilft dir, denn mit besseren Leistungen kannst du auch eine bessere Punktzahl erzielen – und genau auf die kommt es am Ende an.

Liegestütze

Auch die Disziplin Liegestütze sind seit 2020 nicht mehr Bestandteil des Bundespolizei Sporttests. Auch hier gilt: der Vollständigkeit halber lassen wir die Inhalte noch im Text.

12-Minuten-Lauf

Ziel des Tests: Überprüfen der Ausdauerfähigkeit

Beschreibung: Worum es beim 12-Minuten-Test geht, ergibt sich im Prinzip bereits aus dem Namen. Hierbei handelt es sich um einen Dauerlauf, der über den Zeitraum von zwölf Minuten durchgeführt wird. Das hört sich erst einmal nicht so schwer an, allerdings musst du innerhalb dieser Zeit auch eine gewisse Strecke zurücklegen. Das bedeutet also für dich: Einzig und allein Ausdauer wird hier nicht reichen. Stattdessen spielen auch die Geschwindigkeit und das Einteilen der Kräfte eine wichtige Rolle. Du solltest auf keinen Fall zu früh starten, denn dann läufst du Gefahr, dass dir am Ende wohlmöglich die Puste ausgeht. Insofern solltest du ruhiger starten und das Tempo lieber zum Schluss etwas anziehen.

Aufgebaut ist für den Lauf ein markiertes Rechteck. Eine Runde um dieses Rechteck entspricht dabei ungefähr der Strecke von 100 Metern. Die Bewerber und Bewerberinnen starten immer an einer Startlinie und laufen dann los, wenn der Prüfer das Kommando gibt. Dieser wird dir jede Minute die noch verbleibende Zeit mitteilen. Darüber hinaus ruft der Prüfer in der letzten Minute auch die letzten 45, 30 und 15 Sekunden aus. Gestoppt wird die Zeit, sobald die zwölf Minuten abgelaufen sind.

Bundespolizei Sporttest 12-Minuten Lauf

Welche Anforderungen gelten für den Cooper-Test?

Ganz besonders wichtig im Zusammenhang mit dieser Aufgabe im Sporttest Bundespolizei ist, dass du tatsächlich die gesamte Zeit über in Bewegung bleibst. Du kannst das Tempo natürlich beliebig variieren und darfst zwischendurch sogar gehen. Ganz stehenbleiben führt allerdings dazu, dass nur die bis dahin zurückgelegte Strecke gewertet wird. Das solltest du also vermeiden. Welche Anforderungen du für das Bestehen des 12-Minuten-Tests meistern musst, siehst du hier:

  • Frauen: bis 17 Jahre mindestens 19 Runden (1.900 m) / ab 18 Jahre mindestens 20 Runden (2.000 m)
  • Männer: bis 17 Jahre mindestens 23 Runden (2.300 m) / ab 18 Jahre mindestens 24 Runden (2.400 m)

Wichtig
Generell solltest du wissen, dass neben der Erledigung der einzelnen Aufgaben noch weitere Aspekte in die Bewertung einfließen. So bewerten die Prüfer auch deine Bewegungskonstanz, die Bewegungspräzision, den Bewegungsfluss, die Bewegungsstärke, das Bewegungstempo und den Bewegungsumfang.

 

Wer muss den sportlichen Leistungstest absolvieren?

Ob du bei der Bundespolizei in den gehobenen Dienst oder den mittleren Dienst einsteigen möchtest, ist mit Blick auf den Sporttest nebensächlich. Der Bundespolizei Sporttest mittlerer Dienst entspricht exakt dem Sporttest Bundespolizei höherer Dienst. Anders gesagt: Wer seine Ausbildung bei der Bundespolizei beginnen möchte, der muss den Sporttest absolvieren. Unterschiede gibt es allerdings insofern, dass für den gehobenen Dienst ein etwas umfangreicheres Einstellungsverfahren durchlaufen werden muss. Ergänzt wird dieses zum Beispiel durch ein Assessment-Center, in welchem du an einer Gruppendiskussion, einem Kurzvortrag und einem Interview teilnimmst.

Was ist beim Sporttest Bundespolizei noch zu beachten?

Rund um den Sporttest Bundespolizei solltest du beachten, dass du sämtliche Trainingsutensilien selber mitbringen musst. Hierzu gehören also deine Sportbekleidung und deine Sportschuhe. Gleichzeitig solltest du auch Getränke mitnehmen, um dir zwischenzeitlich eine Erfrischung genehmigen zu können. Allzu viel Zeit kannst du dir hierbei allerdings nicht lassen, denn zwischen den einzelnen Übungen gibt es keine wirklich langen Pausen.

Für den Sporttest Bundespolizei üben: So geht es

Es versteht sich von selbst, dass du für den Sporttest der Bundespolizei üben solltest. Die sportliche Herausforderung ist doch beachtlich und kann von dir nicht einfach so „im Vorbeigehen“ erledigt werden. Immer im Hinterkopf behalten solltest du zudem die besonderen Umstände am Prüfungstag. Es ist nicht so wie im Training, wo du möglicherweise ganz alleine auf dem Sportplatz deine Runden gedreht hast. Stattdessen wimmelt es nur so von Mitbewerbern, zusätzlich dazu sorgen die prüfenden Augen der Prüfer natürlich für eine gewisse Nervosität.

Unser Tipp
Im Training solltest du dir ein Leistungsplus erarbeiten. Das bedeutet: Du trainierst stärker, als du eigentlich müsstest. So kannst du auch dann noch die erforderlichen Leistungen bringen, wenn du nicht dein Top-Niveau erreichst und dich möglicherweise auch nicht zu hundert Prozent konzentrieren kannst.

Stärke deine Kondition

Bei der Vorbereitung für den Sporttest solltest du vor allem deine Kondition stärken. Diese bildet einen wichtigen Baustein für den Erfolg, da sie in gleich mehreren Übungen benötigt wird. Hilfreich sind für den Aufbau der Kondition selbstverständlich Laufeinheiten. Das macht gleich doppelt Sinn, schließlich musst du beim 12-Minuten-Lauf ebenfalls durchgängig laufen. Insofern solltest du dich auch hieran orientieren und direkt prüfen, wie weit du eigentlich innerhalb dieser Zeit kommst. Dementsprechend richtest du dann dein Training aus. Und zwar so, dass du die 2.000 Meter, bzw. 2.400 Meter in der Prüfung ohne große Schwierigkeiten meistern kannst. Einbauen solltest du die Laufeinheiten daher mehrmals wöchentlich, um möglichst schnell Kondition aufzubauen.

Tipp
 Beginne frühzeitig mit dem Training für den Sporttest, denn nur so gewöhnt sich dein Körper zuverlässig an die bevorstehenden Belastungen in den Prüfungen.

 

Versuche, alle Übungen am Stück zu meistern

Zunächst einmal solltest du dich daran machen, die unterschiedlichen Übungen einzeln zu absolvieren. Du sorgst also erst einmal dafür, dass du den Kasten-Bumerang-Test meisterst, dann den Standweitsprung dann die Liegestütze und dann den Cooper-Test. Klappt das alles soweit gut, solltest du die Übungen in einer Reihe trainieren. Das simuliert auch das Geschehen, welches am Prüfungstag auf dich wartet. Hier gibt es zwischen den verschiedenen Übungen nämlich keine großen Pausen. Stattdessen geht es von einer Übung direkt zur nächsten Aufgabe. Lange verschnaufen und zu Kräften kommen ist demnach nicht möglich.

 

Fazit: Der Sporttest sollte nur eine kleine Hürde sein

Der Sporttest Bundespolizei ist eine von mehreren Aufgaben, die im Bewerbungsverfahren der Bundespolizei auf dich warten. Die Voraussetzung für die Teilnahme sind eine ordnungsgemäße Bewerbung und ein gutes Abschneiden im schriftlichen Test. Sportlich sind die Herausforderungen durchaus beachtlich, da gleich vier unterschiedliche Übungen gemeistert werden müssen. Es hilft daher nichts: Du musst dich für den Sporttest Bundespolizei definitiv vorbereiten. Und das durchaus frühzeitig, denn nur so wirst du rechtzeitig fit werden. Für einige der Übungen hast du nur einen einzigen Versuch, so dass du hier alles reinwerfen solltest. Mit unserer Hilfe kannst du dich auf die Anforderungen im Sporttest und dem gesamten Einstellungsverfahren aber optimal vorbereiten und musst keine unnötigen Ängste haben. Allerdings lieg es an dir, die Tipps richtig umzusetzen. Machst du das, dürfte auch der Sporttest für dich leicht zu meistern sein. Wir drücken die Daumen!


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