Polizei Einstellungstest Assessment Center

Die Assessment Center Situation kann manchmal etwas einschüchternd wirkenJede Landespolizei hat ihr eigenes Polizei-Auswahlverfahren und Polizei Assessment Center. Dennoch sind die Auswahlverfahren ähnlich aufgebaut. Es besteht üblicherweise aus einem schriftlichen bzw. PC-gestützten Einstellungstest, einer ärztlichen Untersuchung und einem Assessment Center oder Elementen davon. Im Folgenden soll zunächst kurz auf den Assessment Center-Begriff näher eingegangen werden, ehe die einzelnen Auswahlschritte im Bewerbungsverfahren vorgestellt werden. Dabei orientieren wir uns beispielhaft am Einstellungstest Polizei NRW 2018, gehen aber auch kurz auf Verfahren in anderen Bundesländern ein.

 

Assessment Center-Begriff

Assessment Center sind ein in der Wirtschaft übliches Gruppenauswahlverfahren, das bei Einstellungen angewandt wird. Der Begriff leitet sich aus dem Englischen „to assess“ = „einschätzen“ ab. Ein Assessment Center Polizei könnte man daher auch als „Einschätzungs-Center“ Polizei bezeichnen. Dabei kommen Leistungstests, Persönlichkeitstests, Rollenspiele, Gruppendiskussionen, Konzeptionsübungen und andere Tests zum Einsatz. Das Assessment erfolgt in der Regel durch fachkundige Beobachter, die den Assessment-Center-Verlauf „im Hintergrund“ verfolgen. Das fachliche Wissen der Bewerber spielt nur eine untergeordnete Rolle. Für das Assessment sind vielmehr das Gruppenverhalten, das Interagieren mit den übrigen Bewerbern und der Umgang mit „kritischen Situationen“ und Herausforderungen entscheidend.

Inzwischen sind Assessment Center nicht nur in größeren Unternehmen gang und gäbe, sondern auch bei vielen öffentlichen Einrichtungen und Institutionen, so auch im Rahmen von Polizei-Auswahlverfahren. Es gibt aber auch Assessment Center Offizierslaufbahn und andere. Nicht immer wird dabei der Begriff „Assessment“ verwandt. Das ändert nichts am Charakter der Veranstaltung.

 

Auswahlverfahren Polizei – NRW als Beispiel

Wir zeigen das Verfahren am Einstellungstest Polizei NRW 2018. Das Auswahlverfahren Polizei NRW ist auf drei Tage angelegt. Die ersten beiden Tage finden zentral beim Landesausbildungsamt der Polizei in Münster statt, der dritte Tag dezentral an verschiedenen Standorten im Land. Der erste Tag besteht aus einem schriftlichen Polizei-Einstellungstest, der zweite Tag umfasst die ärztliche Untersuchung Polizei NRW. Der dritte Tag beim Auswahlverfahren ist für das Polizei NRW Assessment Center mit Assessment Gespräch reserviert.

 

1. Der schriftliche Polizei-Einstellungstest

Der schriftliche Einstellungstest findet heute nicht mehr „auf Papier“, sondern am PC statt. Im Computertest werden Fähigkeiten wie logisch-analytisches Denkvermögen, Problemlösungsfähigkeit, Abstraktionsfähigkeit und Gedächtnisleistung „gecheckt“. Auch Rechtschreibung und Zeichensetzung stehen beim Computertest auf dem Programm. Ferner gehört zum Einstellungstest Polizei NRW der sogenannte „Wiener Test“. Der Wiener Test ist ein Verfahren, das „geistige Fitness“ prüft. Getestet werden Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit und Reaktionsschnelligkeit. Einstellungstests in anderen Bundesländern sind vergleichbar aufgebaut.

 

2. Ärztliche Untersuchung Polizei NRW

Der zweite Tag beim Einstellungstest Polizei NRW steht ganz im Zeichen der körperlichen Fitness für den Polizeiberuf. Dazu gehören Sehtest, Hörtest, Belastungs-EKG Polizei NRW. Auch der Body-Mass-Index wird ermittelt. Neben dem Belastungs-EKG Polizei NRW muss die Sportlichkeit auf dem Ergometer unter Beweis gestellt werden. Außerdem muss das Deutsche Sportabzeichen vorliegen. Bei anderen Länder-Polizeien sind zum Teil noch Sportprüfungen zu absolvieren. Hier genügt das Sport-Abzeichen nicht. Die Anforderungen sind ähnlich wie beim Offiziersanwärter-Sporttest. Der Offiziersanwärter-Sporttest geht zum Teil noch weiter.

 

3. Polizei NRW Assessment Center

Auch beim „Einschätzungs-Center“ Polizei gibt es Parallelen zum Assessment Center Offizierslaufbahn. Das Assessment Center ist sozusagen das „Herzstück“ des Einstellungstests. Es besteht aus mehreren Assessment Center Übungen. Polizei und auch die Psychologie findet hier eine tragende Rolle. Hier ein Überblick über die Assessment Center Übungen Polizei:

  • Rollenspiele Assessment Center – Gruppenaufgabe Polizei: Im Rollenspiel wird eine typische Konfliktsituation aus dem Polizei-Alltag „durchgespielt“. Bei dieser Gruppenaufgabe Polizei soll die Problemlösungskompetenz auf die Probe gestellt werden.
  • Vortrag zu Assessment Center Polizei-Vortragsthemen: Nach einer Viertelstunde Vorbereitung ist ein Kurzvortrag zu einem bestimmten Thema zu halten. Dazu stehen verschiedene Assessment Center Polizei-Vortragsthemen zur Auswahl.
  • Rollenspiele Assessment Center – Postkorbübung: Die Postkorb Übung ist ein „Klassiker“ bei jedem Assessment Center. Hier geht es vor allem um Multi-Tasking-Fähigkeit im bürolichen Polizei-Alltag – auch unter Zeitdruck. Hier kann man zeigen, wie gut man selbst organisiert ist.
  • Assessment Gespräch: Das Gespräch am Schluss sollte nie unterschätzt werden. Es hat große Bedeutung beim „Assessment“ – der Einschätzung des Bewerbers. Das Gespräch wird als strukturiertes Interview durchgeführt. Fragen zum Polizeiberuf, zur Motivation, zu Stärken und Schwächen stehen dabei auf der Agenda.

In anderen Bundesländern gibt es kein so ausführliches Assessment Center wie in NRW. Im Auswahlverfahren kommen aber typische Elemente eines Assessment Centers zum Einsatz wie Rollenspiele, Gruppenübungen, Gruppenaufgaben oder Kurzvorträge. Das ist zum Beispiel in Bayern, Brandenburg, Hessen, Hamburg oder Mecklenburg-Vorpommern der Fall.

 

Die Polizei Gruppendiskussion

Die Gruppenaufgabe kann in anderen Bundesländern etwas variieren. So ist es möglich, dass Du beim Rollenspiel einen bestimmten Standpunkt zugeordnet bekommst, den Du dann vertreten musst. Hier kommt es auf gute Argumente an. Statt einer konkreten Konfliktsituation kann es sich aber auch um eine Gruppendiskussion ohne Zielvorgabe handeln. Entweder wird ein Thema ausgewählt oder das Team muss eins ausschen – bereits das wird kritisch beäugt. Wie verhältst Du Dich, wenn es um eine Einigung auf ein Thema geht? Defensiv oder offensiv? Bist Du eine Führungspersönlichkeit oder ordnest Du Dich unter? Bist Du kompromissbereit oder nicht? Eine erweiterte Version dieser Form der Gruppenaufgabe ist eine mit Zielvorgabe, wo ihr am Ende der Diskussion einen gemeinsamen Nenner finden müsst. Dennoch ist es dem Prüfer viel wichtiger, wie euer Weg dahin ist. Stichwort Sozialverhalten. Aber auch das sprachliche Ausdrucksvermögen wird bewertet. Sei ein Teil der Gruppe und bringe Dich ein ohne dominant zu sein. Lass andere Meinungen zu und stell Dich nicht zu sehr in den Mittelpunkt. Bleib höflich und argumentiere gut. Solch eine Gruppendiskussion erwartet Dich beispielsweise bei der sächsischen, bayerischen und hessischen Landespolizei.

 

Das Rollenspiel

Das fünf- bis zehnminütige Rollenspiel, das Dich nicht nur in NRW, sondern beispielsweise auch in Brandenburg erwartet, stellt Dich vor eine bestimmte Situation – egal ob Gruppenaufgabe oder Postkorbübung. Nicht selten geht es dabei um den Polizeialltag. Ein Beispiel aus unserer Facebook Community: Der Kollege hatte sich während einer Unfallaufnahme mit den Schaulustigen unterhalten und so die Arbeit verlangsamt. Damit musst Du Dich dann auseinandersetzen. Es kann aber auch vorkommen, dass Du ein Konfliktgespräch mit jemandem führen musst, der sich nicht korrekt verhalten hat oder einen Streit schlichten musst. Oftmals ist der Prüfer selbst der Gegenspieler oder aber ein Polizist, der durch seine berufliche Erfahrung genau weiß, wie man sich in solchen Situationen verhält. Nur manchmal wird das Rollenspiel zwischen Mitbewerbern ausgetragen. Egal welches Format bei der Polizei Deiner Wahl genutzt wird – wichtig ist immer, eine Lösung für den Konflikt zu finden. Du solltest Dich in die Situation Deines Gegenübers hineinversetzen und geschickt verhandeln können. Als Polizist sind natürlich auch Durchsetzungsvermögen und Überzeugungskraft vonnöten.

 

Die Postkorbübung bei der Polizei

Auch die Postkorbübung ist ein Rollenspiel, doch hier geht es nicht um Interaktion, sondern um Multitasking. Beim Assessment Center NRW spielt der Bewerber meist den Praktikanten in einer Polizei-Dienststelle. In Deinem Postkorb befinden sich verschiedene Schriftstücke und Informationen wie Notizen, Aktenvermerke, Einsatzpläne und Protokolle. Diese musst Du unter Zeitdruck durcharbeiten sowie nach Wichtigkeit und Dringlichkeit sortieren. Sollte eine Bearbeitung der Aufgaben notwendig sein, musst Du das ebenfalls organisieren. Manche To Dos sind so unwichtig, dass Du sie möglicherweise komplett ignorieren kannst. Es geht um Termine machen, Aufgaben deligieren oder sofort erledigen oder zunächst weitere Informationen einholen. Hört sich machbar an? Mag sein, doch es werden Störfaktoren eingebaut wie etwa Telefonate und Rechenaufgaben, die Du lösen musst (halte Dich damit aber nicht zu lange auf, denn das Ergebnis ist nebensächlich). Manchmal musst Du bereits getroffene Entscheidungen im Laufe der Übung auch wieder über den Haufen werfen, weil neue Mitteilungen eintreffen, die alles ändern.

Nach Ablauf der Zeit werden Dich die Prüfer zu Deinen Entscheidungen bei der Postkorbübung befragen.  Daher ist es hilfreich, sich während der Postkorbübung Notizen zu machen. So kannst Du bei Nachfragen besser Deine Strategie erklären. Am Ende ist es bei der Postkorbübung wichtig, dass Du belastbar bist und nicht die Ruhe verlierst. Wenn Du nicht alle Aufgaben innerhalb der vorgegebenen Zeit schaffst, ist das kein Problem, solange Du vorher systematisch und logisch gearbeitet hast. Hattest Du sogar ein Konzept und die Folgen bedacht, die aus jeder einzelnen Entscheidung entstehen, kommt das besonders gut an. Rede darüber, wenn dem so ist! Hast Du hingegen „einfach so drauflos“ gearbeitet, sammelst Du Minuspunkte.

 

Das Gespräch

Das Assessment Gespräch kann auch als Selbstpräsentation bezeichnet werden. Du stellst Dich dabei vor, sodass die Prüfer einen (hoffentlich guten) Eindruck von Dir bekommen. Wenn es sich nicht um ein strukturiertes Interview handelt (was aber eher selten der Fall ist), sind die Inhalte frei gestaltbar. Was Du also von Dir erzählst, bleibt Dir überlassen. Deine Stärken und Schwächen sind aber in der Regel immer von Interesse, weswegen Du Dich darauf vorbereiten solltest. Gehe Deinen Lebenslauf durch und überlege Dir, wie Du eventuell vorhandene Lücken plausibel erklärst. Stelle Dir Fragen zu Deiner eigenen Person und notiere Dir die Antworten, um sie sich besser merken zu können. So kommst Du beim Assessment Center Interview nicht in Schwierigkeiten oder Erklärungsnöte. Eine gute Vorbereitung ist hier wirklich das Ah und Oh.

In manchen Bundesländern ist es so, dass Du einen Deiner Mitbewerber vorstellen musst. Dabei geht es eher um Deinen Vortragsstil und weniger um den Inhalt. Das Einzelgespräch besteht meistens aus verhaltensbezogenen und aus situativen Fragen. Oftmals musst Du die Fragen auch anhand einer Skala beantworten und Dich einordnen in „trifft absolut zu“ bis „trifft gar nicht zu“. Die Fragen haben auf den ersten Blick nichts mit dem Polizeialltag zu tun, doch sie offenbaren (hoffentlich) Charaktereigenschaften, die wichtig sind, beispielsweise Kontaktfähigkeit und Teamgeist. Sei Dir dessen bewuss und antworte clever, aber immer authentisch. Verstelle Dich nicht, aber verkaufe Dich gut.

Ein möglicher Ablauf könnte sein:

  • Stellen Sie sich kurz vor.
  • Was ist Ihre größte Schwäche/Stärke?
  • Welche Ziele haben Sie?
  • Wie würden Sie reagieren in folgender Situation: …?
  • Warum möchten Sie Polizist/in werden?
  • Was ist Ihnen über die Polizei NRW bekannt?

In unserer Facebook Community wird auch fleißig über das Thema Assessment Center diskutiert! Das sagt ein Bewerber, der das AC schon hinter sich hat:

Im AC warten 2 Protokollanten auf dich, die jegliche Körperhaltung usw. von dir festhalten und diese auch bewerten. Dazu noch ein Prüfer, der das ganze Prozedere mit euch durchspielt und 2/3 von euren Mitstreitern.
Zuerst wirst du einen Konflikt lösen müssen, welcher 5 min dauert. Danach kommt der 5-minütige Vortrag dran, welcher gut strukturiert werden sollte. Für die Vorbereitung hast du 15 Minuten Zeit.
Danach kommt die sogenannte ‚Postkorbübung’/Stresssituation, bei der du einen Terminkalender führen musst, indem du Telefonate führst, die in immer geringeren Zeitabständen erfolgen. Gleichzeitig löst du Aufgaben in einem Arbeitsheft (je mehr du darin schaffst, desto mehr Punkte im Endeffekt)
Als letztes kommt dann das 45-minütige Einzelgespräch, in welchem du noch 7 weitere Situationen vorgelegt bekommst und deine spontane Reaktion darauf schildern musst.  🙂
Viel Erfolg!

Zu einem Assessment Center bei der Polizei können neben den genannten Tests auch andere Dinge gehören, etwa Persönlichkeit- oder Stresstests. Auch sie geben Aufschluss über das Sozialverhalten und die Charaktereigenschaften der Bewerber. Letztendlich ist das Assessment Center wichtig, damit die Prüfer sehen, wie Du Dich in bestimmten Situationen verhältst. In den anderen Teilen des Auswahlverfahrens geht es dann um die harten Fakten, also Deine Deutschkenntnisse, Deine Fitness, Dein Allgemeinwissen und Deinen Gesundheitszustand.

 

Bewerbung bei der Polizei – Passt das Berufsbild zu mir?

Für viele ist Polizist ein Traumberuf – doch stimmt die Realität auch mit den Vorstellungen überein? Das lässt sich vor einer Bewerbung mit einem Berufsbild Polizei-Referat herausfinden. Mit dem Suchbegriff „Berufsbild Polizei Referat“ sind im Internet schon viele nützliche Infos finden, um sich ein realistisches Bild zu machen.

 

Einstellungstest Polizei NRW Termine

Informiere dich zu den Bewerbungsterminen in deinem Bundesland!Jede Länderpolizei hat ihre eigenen Bewerbungsfristen und Einstellungstest-Termine. Nordrhein-Westfalen zum Beispiel stellt jeweils zum 1. September ein. Die Bewerbung muss bereits zwischen Juni und September des Vorjahres erfolgen. Die jeweiligen Einstellungstest Polizei NRW-Termine finden dann eine gewisse Zeit vor dem 1. September statt und werden rechtzeitig bekanntgegeben. Andere Länder haben eigene Terminplanungen. So gibt es in Hessen jedes Jahr zwei Termine im ersten und dritten Quartal, in Bayern Anfang März und September. Dementsprechend liegen auch die Bewerbungstermine im Vorfeld.

 

Einstellungstest Polizei NRW üben

Es ist nachvollziehbar, dass Polizei-Bewerber in Nordrhein-Westfalen gerne vorher den Einstellungstest Polizei NRW üben wollen, um ihre Einstellungschancen zu verbessern. Soweit dies Testtrainings für den Einstellungstest am ersten Tag betrifft, ist das kein Problem. Solche Testtrainings werden im Internet vielfach angeboten. Dort können alle gängigen Testverfahren „quasi in Selbstbedienung“ ausprobiert und geübt werden. Solche Testtrainings sind selbstverständlich auch für Testverfahren in anderen Bundesländern anwendbar.

Schwieriger ist das mit der Vorbereitung auf das Assessment Center. Das lässt sich nicht so einfach „am grünen Tisch“ üben, hier sind reale Assessment Center-Situationen gefragt – aber ohne dass es schon „ernst“ wird. Das bietet ein professionelles Training. Dafür gibt es inzwischen sogar Online-Lösungen, aber auch „Live“-Assessment Center Training in einer Trainerakademie. Wer nach Angeboten – zum Beispiel in Hamburg – sucht, googelt einfach unter „Assessment Center Trainer Hamburg“ und schon wird zu „Assessment Center Trainer Hamburg“ ein entsprechendes Trainerakademie-Angebot angezeigt.

 

Bei der Bewerbung Assessment Center Test nicht vergessen!

Da das Assessment Center eine zentrale Rolle bei der Bewerber-Auswahl spielt, gilt bei jeder Bewerbung: Assessment Center Test nicht vergessen! Wer gut vorbereitet ins Assessment Center oder ähnliche Veranstaltungen geht, erhöht seine Einstellungschancen nachhaltig – auch im Polizeidienst. Deswegen ist eine intensive Vorbereitung absolut zu empfehlen.


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